FackelUp! 2017 in Braunschweig

Scores:

SIEGFRIED und die ROYdigen Tiger 9 : 4 Schleudertrauma Magdeburg
Cool Kids 5 : 9 Schleudertrauma Magdeburg
7 Todsünden 2 : 6 Schleudertrauma Magdeburg
Blue Flippers 13 : 2 Schleudertrauma Magdeburg
Goldfingers 5 : 3 Schleudertrauma Magdeburg
Stoneheads Chemnitz 6 : 12 Schleudertrauma Magdeburg
TeKielas 10 : 5 Schleudertrauma Magdeburg
Frisbee Fieber Gießen 9 : 12 Schleudertrauma Magdeburg

Die Anreise nach Braunschweig zum FackelUP 2017 verlief nahezu reibungslos (zumindest bis zum Burgerking an der A2). Das erste Auto machte sich schon am Freitag auf den Weg (mit Daniel, Christian, Lars und Taucher), denn die Gastgeber lockten mit Freibier. Zur Abwechslung ist mal Lars gefahren und Christian hat den Beifahrer gespielt. Dadurch haben wir uns auch nur 5 mal verfahren (das lag aber laut Lars an den Scheibenwischern, die den ihren zugedachten Aufgaben nur mäßig nachkamen). Die Autobahnsperrung in Braunschweig sorgte für einen erhöhten Schwierigkeitsgrad. Komischerweise hatte der Rest des Teams am nächten Morgen keine Probleme damit. Was ein Zufall. Nachdem die Zelte im strömenden Regen aufgebaut waren, schenkten wir dem Freibier unsere Aufmerksamkeit. Dies war auf ein Fass limitert, sodass der Fahrer sich optimal vorbereitete. „Ein Bier ist kein Bier. Zwei Bier sind ein Bier. Durst wird durch Bier erst schön. usw. usw.“


Am frühen Samstag Morgen kamen alle gut aus dem Bett. Mit ausreichend Puffer vor dem ersten Spiel waren dann auch Torsten (mit Duke), Martin, Tim, Jörn, Peter, Julius, Luisa, Jakob und Rike am Ort des Geschehens angekommen und das gemeinsame Warm-Up, um sich auf das erste Spiel gegen Siegfried und die Roydigen Tiger vorzubereiten, konnte starten.

Während des ersten Spiritkreises hat Duke Hasen-Spielzeug im Erdhügel um die Ecke gefunden, was die flauschigen Bewohner des Hügels und Torsten wohl nicht so lustig fanden. Damit qualifizierte sich Duke für ein Wochenende an der Leine.

Von unseren fünf Spielen am Samstag konnten wir leider nur zwei für uns entscheiden, sodass wir im mittleren Pool der Endspiele landeten. Die Plätze neun bis 16 waren also schonmal sicher.
Hervorzuheben ist Martin, a.k.a. der Terrier, a.k.a. die Kralle, der sich dazu entschied auch mal die Scheiben in der Endzone zu fangen. Auch sonst waren die Spiele von sehenswürdigen Individualaktionen gekennzeichnet (man bemerke die neutrale Formulierung). Nach dem Abendessen vor Ort galt es im Beerrace die Leistung vom letzten Jahr zu verteidigen. Angetreten sind Torsten, Taucher (zwei Veteranen aus dem letzten Jahr) und Lars. Zur Ernüchterung aller war ein Layout zum Ausweichen der Wasserbomben out-of-bounds, sodass sich alle – früher als erwartet – der Party-Dusche und/oder der Sauna widmen konnten, um Körper und Geist zu regeneriern. Leider musste uns Jörn im Laufe des Tages verletzungsbedingt verlassen.

Apropos out-of-bounds, kommen wir zum Partybericht:
Unter dem Motto „Als die Welt noch eine Scheibe war…“ ging es auch wieder vor Ort (!!) darum, herauszufinden, welches Team das größte Durchhaltevermögen hat. Das Tunier der kurzen Wege (leider auch das Tunier der kurzen Bierreserven….In der Not trinkt der Teufel auch Radler) kam sehr vielen Menschen sehr gelegen, sodass ein Partyende vom Veranstalter gegen 5 Uhr forciert werden musste. Ansonsten hätte es bestimmt passieren können, dass einige Menschen erst zum Frühstück die Tanzfläche verlassen hätten. Als Partysieger erwiesen sich die allseits geschätzten Deine Mudder Bremen. Die öffentlich ausgestellten Bilder der Fotokabine sorgten am nächsten Morgen für die allgemeine Erheiterung der Frühstücksgemeinde. (What has been seen, can not be unseen.)

Am Sonntag Morgen unterstützten uns jetzt auch noch Anneke und Melina und wir stürzten uns hochmotiviert in unsere letzten drei Spiele. Alle? Nein ein kleiner Trunkenbold wehrte sich am Rande der Felder eisern gegen den Ruf zum Warm-Up. (Evtl. zu viel Zaubertrank)
Nach einem Sieg gegen Chemnitz, verloren wir gegen die Tekielas (tatkräftig unterstützt vom Magdeburger Urgewächs Marco), aber nur um dann das schönste Spiel des Tuniers gegen Frisbee Fieber Gießen zu gewinnen. Danke für den grandiosen Spirit, Gießen! Vor,während und nach der Siegerehrung traten wir alle unsere Heimwege an. Mit einem 11.Platz waren wir sehr zufrieden, wenn man das starke Niveau des Tuniers berücksichtigt.
Auf diesem Wege nochmal herzlichen Dank RotPot Braunschweig für die grandiose Tunierorganisation. WIR KOMMEN WIEDER!

(Geschrieben von: Lars und Taucher)

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